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Umwelt

Varian betreibt seine weltweite Geschäftstätigkeit auf eine umweltbewusste Weise, die sowohl das direkte soziale Umfeld als auch den globalen Umweltschutz berücksichtigt. Wir sind überzeugt, dass die Einführung ökologisch nachhaltiger Geschäftspraktiken, wie etwa die Vermeidung von Umweltverschmutzung und die Schonung von Ressourcen, nicht nur dazu beiträgt, die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, sondern auch dazu, den Wert des Unternehmens für Anleger langfristig zu steigern.

Ein elektrisch angetriebenes Pedelec („E-Bike“) am Standort von Varian in Baden, Schweiz

Unser Engagement

Zentralen Wert messen wir dem Bestreben bei, weniger Emissionen, Abfall und Sondermüll zu erzeugen und den Verbrauch an natürlichen Ressourcen zu reduzieren. Varian kontrolliert seit 1992 den Energie- und Wasserverbrauch sowie die Emission von Luftschadstoffen und die Erzeugung gefährlicher Abfälle im Gesamtunternehmenund unsere Umweltrichtlinie zeigt, wie wir uns heute noch stärker in dieser Richtung engagieren:

  • Erfüllung der Norm ISO14001.
  • Einhaltung der geltenden Umweltvorschriften, einschließlich REACH (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe), WEEE (Elektro- und Elektronik-Altgeräte) und RoHS (Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten).
  • Ökologische Gestaltung von Medizinprodukten, die weniger Strom verbrauchen, die Demontage erleichtern und weniger Gefahrstoffe verwenden.
  • Reduzierung, Vermeidung und Wiederverwertung von Produktverpackungen.
  • Verbesserung technischer Anlagen in Hinblick auf die Verminderung von Verschmutzung und Abfällen sowie des Energie- und Wasserverbrauchs.
  • Teilnahme am weltweiten „Carbon Disclosure Project“ (CDP) zur Veröffentlichung von Umweltdaten.
  • Enge Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern, um Waren effizient zu befördern und die Lagerstandorte weltweit zu optimieren und so einen minimale Handhabung von Waren und möglichst kurze Transportwege zu gewährleisten.
  • Während die Kunden von einer höheren klinischen Verfügbarkeit profitieren, sind weniger Termine mit Servicetechnikern erforderlich, sodass der Aufwand für die Anfahrt und die damit verbundenen CO2-Emissionen zurückgehen.
  • Verstärkte Nutzung von Videokonferenzdiensten, um die Anzahl von Geschäftsreisen insgesamt zu reduzieren.